Klabautermann

Freitag, 15. Dezember 2006

Blond ...

Eine Blondine kommt in ein Stoffgeschäft und verlangt schönen rosa Gardinenstoff. Der Verkäufer zeigt ihr bereitwillig diverse Muster und die junge Dame entscheidet sich für ein duftiges rosa Stöffchen mit Blumen.

Verkäufer: " Wie viel darf ich Ihnen davon abschneiden?"
Blondine: "15 cm."
Verkäufer: "15?!Wo bitte haben sie ein so kleines Fenster!"
Blondine: "Die Gardine soll für meinen Computerbildschirm sein."
Verkäufer: "Aber für einen Bildschirm brauchen Sie doch keine Gardine!"

Blondine: "Hallooooooo, ich hab Windows!!!"

Donnerstag, 9. Februar 2006

Ein harter Winter in der Prärie

Ein alter greiser und weißhaariger Indianerhäuptling hat sich mit seiner noch älteren Frau auf den Gipfel eines hohen Berges zurückgezogen, um dort seinen Lebensabend zu verbringen und um dem Adler nahe zu sein, der einmal seine Seele gegen den Himmel tragen soll.

Immer wenn er morgens seine Zeitung gelesen hatte, trat er vor die kleine Holzhütte, in der die beiden Alten lebten, und schlug kräftig mit den Armen um seinen Körper um die Durchblutung wieder anzuregen. Er schlang seinen rechten Arm um die linke Körperseite und den linken Arm um die rechte Seite und hüpfte dabei von einem Bein auf das andere.

Wenn er die Augen zu schmalen Schlitzen formte und sich die Hand über die Augen hielt,um die Sonne abzuhalten, konnte er weit unten tief im Tal eine kleine Holzhütte erkennen, in der ein Holzfäller und ein Fallensteller wohnten.
Der Fallensteller hatte sehr gute Augen und entdeckte eines Tages im Sommer den alten Indianer bei seiner morgendlichen Gymnastik. Er sagte zu seinem Freund dem Holzfäller: “ Da oben auf dem hohen Berg wohnt ein alter Indianer, er hat mir gerade Signale gegeben, dass es im Winter sehr kalt wird, wir sollten noch mehr Holz hacken.”
Von diesem Tag an fällten die beiden viele Bäume und zerkleinerten sie und schichteten das viele Holz rings um die Hütte auf.

JedenTag konnten sie beobachten, wie der alte Indianer wieder seine Zeichen gab. Der Herbst kam und die beiden Freunde im Tal hatten ihre Hütte unter einem riesigen Haufen Brennholz zugeschichtet. Die viele und schwere Arbeit über diesen langen Zeitraum hatte an ihren Kräften gezehrt, jedoch konnten sie noch immer jeden Tag die seltsamen Zeichen des Indianers beobachten und steigerten sich sogar noch, noch mehr Holz heranzuschaffen.

Ende November sagte der alte Indianer zu seiner Frau: “ Ich werde Dich jetzt für drei Tage alleine lassen, ich muss zu unserem Stamm gehen, damit uns die jungen Krieger mehr Brennholz für den Winter heraufbringen. Es wird sehr lange sehr kalt sein.” Da antwortete die alte Frau: “ Gehe nur, ich komme schon alleine zurecht. Ich bewundere Dich, wie Du das immer machst um von den Geistern der Vorfahren zu erfahren dass uns ein starker Winter bedroht.” Sagt der alte Indianer: ” Quatsch Geister der Vorfahren! Ich mache jeden Tag meine Gymnastik vor der Hütte und kann dabei bis ins Tal zu den beiden Weißen gucken. So viel Holz wie dieses Jahr haben die noch nie aufgeschichtet, also kommt ein strenger Winter!"

Mittwoch, 18. Januar 2006

Ich zeig Euch meinen kleinen Bären!

... denn er ist schon ein ganz GrOsser! Und das beste: er ist genauso alt wie ich!

Nur wachsen kann er nicht mehr!

Grüsse an Eriador!

Mittwoch, 28. Dezember 2005

Zwischen-den-Jahren-Witz

... hat mir gerade mein Padre erzählt, hier also nur mal so in den Raum der Blogosphäre gesetzt ...

Ein kleiner weisser Hase und ein Wolfshund sind zwischen den Jahren über die verschneiten Felder gemeinsam unterwegs zur nächstn Kneipe auf ein zwischen-den-Jahren-Bierchen.

Nach einer Weile fragt der kleine weisse Hase den Wolfshund:"Sag mal, wieso bis Du eigentlich ein Wolfshund?!"
"Na, ganz einfach ..." entgegnet der Wolfshund. "Mein Vater war ein Wolf, meine Mutter eine Hündin!"
"Aha!" sagt der kleine weisse Hase und sie stapfen gemeinsam weiter durch den Schnee.

Da begegnet ihnen ein Maultier. "Hey, Ihr zwei, wohin des Wegs?" fragt das Maultier. "Na, zur nächsten Kneipe, auf ein zwischen-den-Jahren-Bier!" sagt der Wolfshund. "Oh, fein!" ruft das Maultier, darf ich mit?". "Kein Problem." sagt der kleine weisse Hase und sie ziehen gemeinsam weiter durch die tief verschneite Winterlandschaft. Nach kurzem Schweigen fragt der kleine weisse Hase: "Maultier, wieso bist Du eigentlich ein Maultier?!" "Na, ganz einfach!", sagt das Maultier. "Mein Vater war ein Esel, meine Mutter war ein Pferd!"
"Aha!" sagt der kleine weisse Hase und sie stapfen gemeinsam weiter durch den Schnee.

Es dauert nicht lange, als ihnen ein Ameisenbär begegnet. "Hey, ihr drei, wohin des Weges?" fragt der Ameisenbär. "Na, zur nächsten Kneipe, auf ein zwischen-den-Jahren-Bier!" sagt da das Maultier worauf der Ameisenbär ntürlich auch mitkommen will.
"Klar, kein Problem!" sagt der Wolfshund, "aber erkläre uns doch bitte erst, warum Du ein Ameisenbär bist?!"

"Oooh nein!" ruft da der kleine weisse Hase, "das glaub ich jetzt nun mal wirklich nicht!" und läuft davon.

Freitag, 16. Dezember 2005

Witz-Standort Deutschland in Gefahr?

"Deutsche Witze sind besser als ihr Ruf" postulierte gestern Harald Schmidt.
Dem kann ich mir nur voll und ganz anschliessen, nachdem ich vor einigen Wochen hier meinen "gestikulierten Witz" veröffentlicht habe und bis heute darauf täglich stabile Zugriffszahlen habe.

Oder sind einfach nur gute Witze gesucht?!

Kommt ein Briefträger ins Krankenhaus, mit einer Bissverletzung von Nachbars Waldi an der Hand.
Fragt die Krankenschwester: "Haben Sie denn was draufgetan?!"
Sagt der Briefträger: "Nein, einmal ohne alles!"

Samstag, 24. September 2005

Der gestikulierte Witz

Es begab sich vor langer Zeit im unergründlichen Westen der Vereinigten Staaten von Amerika, wo sich einst am Tage vor einer bedeutenden Schlacht ein Indianerhäuptling und ein weisser General zur Konferenz trafen. Diese Unterredung war nur kurz, aber für die schlacht schlussendlich von entscheidender Bedeutung.

Ich versuche diese Unterredung so originalgetreu wie möglich wieder zu geben. Da sowohl der General als auch der Häuptling nicht der verbalen Kommunikation des anderen nicht mächtig waren, erfolgte diese Konferenz in der Zeichensprache:

Der Häuptling sagte: 'Zitat'

worauf der General entgegnete: 'Zitat'

der Häuptling entgegnete: 'Zitat'

und der General endete die Konferenz mit: 'Zitat'

Nun am Ende der Konferenz ritten beide wieder von dannen.

Am Abend berichtet der General in seiner Blockhütte im Fort seiner Frau: "Diese Indianer, das sind welche von der ganz blutrünstigen Sorte! Diese Schlacht morgen wird die schwerste, die ich in meinem Leben zu schlagen hatte. Kommt doch tatsächlich dieser Indianerhäuptling auf mich zu und sagt "Wir schiessen Euch alle nieder!" worauf ich ihm entgegnete das wir eigentlich in Frieden kommen. Daraufhin sagt er wiederum "Wir machen Euch platt!" und ich hielt dann dagegen, dass wir dann eben ihre Tipees niederbrennen werden. Also ich weiss wirklich nicht wie diese Schlacht morgen enden wird."

Einige Kilometer weiter schlüpft dagegen der Häuptling völlig irritiert zu seiner Squaw ins Tipee. Er berichtet ihr von den gescheiterten Verhandlungen mit dem General:
"Weisst Du, diese Weissen, durchgeknallt waren sie ja schon immer, aber dieser General könnte doch glatt aus der Klapse ausgebüxt sein! Frage ich ihn "Wer bist denn DU?" woraufhin er sagt:"Ich bin ein Haas!", da frage ich ihn: "Ein Feldhaas?" und er meint dann noch so ganz grossspurig: "Nö, ein Stallhaas!". Also ich weiss wirklich nicht, wie das morgen mit dieser Schlacht werden wird...."

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